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FDP Harburg diskutiert Wege aus der Wohnraumkrise

Unter dem Titel „Wohnraumkrise gemeinsam lösen: Perspektiven für eine zukunftsfähige Baupolitik“ hat der FDP-Bezirksverband Harburg am Dienstagabend zu einer Paneldiskussion in die Räume der AWO Harburg eingeladen. Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Bauwirtschaft und Politik über die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion

v.l.n.r. Dirk Kannengießer, Christian Carstensen, Thomas Möller, Bettina Husemann, Carsten Joost; Bild: FDP, Emelie Borgert

Unter dem Titel „Wohnraumkrise gemeinsam lösen: Perspektiven für eine zukunftsfähige Baupolitik“ hat der FDP-Bezirksverband Harburg am Dienstagabend zu einer Paneldiskussion in die Räume der AWO Harburg eingeladen. Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Bauwirtschaft und Politik über die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt.

Auf dem Podium sprachen Bezirksamtsleiter Christian Carstensen, Bettina Husemann von P3 Pekrul ProjektPartner, Carsten Joost von AUG. PRIEN blu sowie Thomas Möller von der GROTH-Gruppe. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dirk Kannengießer.

Julius Möller, Vorsitzender des FDP-Bezirksverbands Harburg, erklärt dazu: „Die Wohnraumkrise trifft Familien, junge Menschen, Fachkräfte und ältere Bürger ganz konkret, wenn sie keine passende oder bezahlbare Wohnung finden. Alle Beteiligten müssen sich klar zum Ziel bekennen, mehr Wohnraum zu schaffen. Sonst werden Mieten weiter steigen und Menschen aus ihren Stadtteilen verdrängt.“

Der FDP-Bezirksverband Harburg wertet die Veranstaltung als gelungenen Beitrag zur wohnungspolitischen Debatte im Bezirk. Die FDP wird die Impulse aus der Diskussion nun weiter aufnehmen und sich für eine Baupolitik einsetzen, die mehr Tempo, mehr Verlässlichkeit und mehr bezahlbaren Wohnraum ermöglicht.